Sechs Schritte, und Du musst nur bei drei etwas tun.
Den größten Teil der Arbeit übernehmen wir und die Kanzlei. Was Du beitragen musst, dauert insgesamt keine halbe Stunde.
Schritt 1: Schnelltest ausfüllen
2 MinutenDu beantwortest sieben Fragen zu Wohnsitz, Anbieter, Zeitraum und Beträgen. Am Ende siehst Du sofort, ob und wie viel Du zurückfordern kannst und ob ein Prozesskostenfinanzierer in Frage kommt.
Kostenfrei, unverbindlich und ohne Registrierung.
Schritt 2: Spielübersichten anfordern
1 Monat WartezeitDu forderst beim Anbieter die vollständige Übersicht Deiner Ein- und Auszahlungen an. Das Musteranschreiben dafür liegt fertig in Deinem Mandantenbereich – Grundlage ist Dein Auskunftsrecht nach Artikel 15 DSGVO.
Der Anbieter muss innerhalb eines Monats antworten. Reagiert er nicht, übernehmen wir.
Schritt 3: Unterlagen hochladen
5 MinutenDie erhaltenen Übersichten lädst Du im Mandantenbereich hoch. Mehrere Dateien und mehrere Anbieter sind kein Problem.
Verschlüsselte Übertragung, Zugriff nur für die bearbeitende Kanzlei.
Schritt 4: Prüfung und Bezifferung
bis 7 TageDie Kanzlei rechnet Deinen Verlust nach, prüft den Lizenzstatus des Anbieters für jeden Zeitraum und beziffert die Forderung. Du erhältst eine klare Einschätzung Deiner Erfolgsaussichten.
Erst danach entscheidest Du, ob es weitergeht.
Schritt 5: Mandat und Klage
7 Tage bis zur EinreichungWenn Du das Mandat erteilst, reicht die Kanzlei Klage ein. Auf Wunsch übernimmt ein Prozesskostenfinanzierer das gesamte Kostenrisiko – Gerichtskosten, Anwaltskosten, auch die der Gegenseite.
Die Zustellung im Ausland dauert erfahrungsgemäß etwa einen Monat.
Schritt 6: Auszahlung
je nach VerfahrenViele Anbieter vergleichen sich, bevor es zum Urteil kommt. Kommt es zur Entscheidung, wird der zugesprochene Betrag vollstreckt. Bei Prozessfinanzierung behält der Finanzierer einen vereinbarten Anteil vom Erlös.
Ohne Erfolg zahlst Du bei dieser Variante nichts.
Kostenrisiko
Zwei Wege, einer ohne eigenes Risiko
Nach der Prüfung entscheidest Du, wie es weitergeht. Beide Wege sind möglich, wir empfehlen keinen ungefragt.
Mit Prozesskostenfinanzierer
Ein unabhängiger Finanzierer übernimmt Gerichts- und Anwaltskosten, auch die der Gegenseite im Fall einer Niederlage. Im Erfolgsfall behält er einen vorher vereinbarten Anteil.
- Kein eigenes Kostenrisiko
- Möglich ab etwa 5.000 Euro Forderung
- Nur bei gelisteten Anbietern
Auf eigenes Risiko
Du trägst die Kosten nach der Gebührenordnung für Rechtsanwälte selbst beziehungsweise über Deine Rechtsschutzversicherung. Dafür bleibt der gesamte erstrittene Betrag bei Dir.
- Voller Erlös bleibt bei Dir
- Auch bei kleineren Forderungen möglich
- Rechtsschutzversicherung deckt es oft ab
Ein Mandat entsteht nicht automatisch
Registrierung und Prüfung sind kostenfrei. Ein Auftrag an die Kanzlei entsteht erst, wenn Du ihn nach der Prüfung ausdrücklich erteilst.Häufige Sorge
Muss ich vor Gericht erscheinen?
In der Regel nicht. Die Kanzlei führt das Verfahren schriftlich und vertritt Dich in der Verhandlung. Nur selten hält ein Gericht Deine persönliche Anhörung für nötig – dann wirst Du vorher informiert und vorbereitet.
Dein Name erscheint nicht öffentlich. Urteile werden anonymisiert veröffentlicht, in unserer Datenbank stehen nur Gericht, Datum, Anbieter und Summe.
Du möchtest wissen, ob Du Dein Geld zurückbekommst?
Der Schnelltest dauert weniger als zwei Minuten, ist kostenfrei und unverbindlich.